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Wetzel: „Weilroder Infrastruktur weiter verbessern“


Der Vorsitzende der Weilroder SPD-Fraktion, Dr. Stephan Wetzel, hat sich zum Thema „Infrastruktur“ zu Wort gemeldet. „Wir haben in der vergangenen Legislaturperiode das „Straßensanierungsprogramm“ aufgelegt und vollständig abgearbeitet. In Art und Umfang ist dieses Programm einzigartig in Weilrod und darüber hinaus gewesen“, so Wetzel. In allen Weilroder Ortsteilen habe man Straßen saniert und dabei finanziell ausgezeichnet gewirtschaftet. Zu Beginn habe es durchaus kritische Stimmen gegeben, heute könne man sagen: dieses Programm war ein voller Erfolg. Ein solches Programm kann nach Auffassung Wetzels auch in der  nächsten Legislaturperiode noch einmal aufgelegt werden.

Für die Einwohner Weilrods sei neben guten Straßen aber insbesondere die tägliche Versorgung von entscheidender Bedeutung, so der SPD-Politiker weiter. Auch hier gebe es deutliche Verbesserungen. In Rod an der Weil habe ein Getränkemarkt eröffnet und in Riedelbach werde noch in diesem Jahr ein Lebensmittelmarkt starten. „Hier muss man Bürgermeister Axel Bangert und der gesamten Verwaltung ein großes Lob aussprechen. Sie haben für Investoren immer ein offenes Ohr und begleiten die Genehmigungsverfahren zügig und zielorientiert“, so Wetzel weiter. Im Wettbewerb der Kommunen  um Investoren sei dies ein klarer Standortvorteil. Nach Aussage des SPD-Politikers ist diese Politik beispielgebend für die Zukunft. Wenn Investoren ihr Interesse an einem Projekt anmelden, dann wollen sie ein solches auch schnell umsetzen. Dies geht aber nur, wenn die Gemeinde entsprechende Flächen vorhält und die Genehmigungsverfahren dann auch zügig begleitet.

Nach Auffassung Wetzels sind diese Ergebnisse aber nur möglich, weil die Mitarbeiter der Verwaltung an ihre Leistungsgrenzen gehen.  „Ich bin der festen Überzeugung, dass wir die Leistungen der Verwaltung und des Bauhofs mittelfristig nur halten können, wenn wir in nahezu allen Bereichen personell aufstocken.   Hier  besteht Handlungsbedarf und hier werden wir handeln“, so der SPD-Mann abschließend.

Veröffentlicht am 10.03.11